#15 Chef-Edition Vol.2 - Siegens neuer Bürgermeister

Shownotes

Hier geht es zu den aktuellen Stellenangeboten!

Weitere Kanäle der Universitätsstadt Siegen:

Facebook Instagram X (ehemals Twitter) Threads WhatsApp YouTube

Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:09: Wir hören uns endlich wieder im Führfunk-Podcast.

00:00:11: Es hat ein bisschen länger gedauert, aber jetzt sind wir wieder da und ich bin froh und glücklich dass auch Eckhard Dietzmann wieder mit dabei ist.

00:00:17: Hallo Eckard!

00:00:18: Hallo Florian schön, dass du wieder fit bist.

00:00:20: Ja vielen Dank.

00:00:21: ja Florian Rubens mein Name das sei noch mal dazu gesagt.

00:00:24: Redakteur und Moderator.

00:00:26: Freue mich sehr, dass wir endlich wieder einen Fluhrfunk aufnehmen dürfen.

00:00:29: Diesmal mit einem besonderen Gas ist der... darf man eigentlich noch neue Bürgermeister sagen?

00:00:34: Relativ neu!

00:00:35: Tristan Fitt ist bei

00:00:35: uns.

00:00:36: Ich glaube schon, dass mir noch Neuesagen darf.

00:00:38: Bis zu dem Jahr geht das noch.

00:00:39: Hallo erst mal ganz schön.

00:00:40: Danke

00:00:40: vielmals.

00:00:40: Das ist direkt hier wo ich mit der Tür ins Haus falle.

00:00:43: Wir kennen uns schon etwas länger.

00:00:44: deswegen bleibe beim Du und das ist auch okay so.

00:00:46: Ich respektiere natürlich trotzdem das Amt.

00:00:49: Das is völlig ok.

00:00:49: Ich fände es jetzt komisch wenn wir uns nicht mehr duzen würden nur weil ich jetzt irgendwie in einer Funktion bin.

00:00:53: aber es passiert häufiger, dass Leute jetzt fragen Darf ich dich noch tutzen?

00:00:57: Und ich sag eigentlich immer ja.

00:00:58: Dann

00:00:58: wollen wir auch bei dir mit so ein paar persönlichen Fragen einsteigen, um dich ein bisschen besser kennenzulernen.

00:01:02: Die erste Frage ist dass sich bei dir beobachte das du ja immer sehr schick gekleidet bist.

00:01:06: Du bist eigentlich mal vier im Anzug unterwegs.

00:01:08: Heute ist das Schakett aus, bedingt wahrscheinlich die Temperatur und wir haben jetzt den sechsten Juli Kommt wahrscheinlich jetzt ein bisschen spät.

00:01:13: daraus die Folge.

00:01:14: Und deswegen meine Frage Wie viele Anzüge hast du eigentlich im Schrank?

00:01:16: Gute

00:01:16: Frage Ich hab gar nicht gezählt.

00:01:18: Ich finde ich für meises eher locker unterwegs, in Anführungsstrichen locker im Vergleich zu normalem Bevölkerung wahrscheinlich schon ein bisschen overdressed.

00:01:25: Ich habe meist so eine Chino an und weiß das Hemd und dann irgendwie so Leder Schuh.

00:01:29: Das ist immer so.

00:01:30: das Basic Outfit damit fahre ich immer ganz gut.

00:01:31: Und Anzüge würde ich sagen, neun oder zehn.

00:01:34: Also

00:01:35: welche dazu gekommen seid

00:01:35: ihr?

00:01:36: Ja auf jeden Fall.

00:01:36: also ich hatte das kann man ja so offen sagen.

00:01:38: vor meinem Amtsantritt hat ich glaube ich drei und danach habe ich nochmal aufgestockt weil ich gemerkt hab andere Farben wären schon mal gut, wenn man jeden Tag Anzug trägt oder häufig zumindest.

00:01:47: Und dann gibt es auch Anzüge.

00:01:48: die sind eher für den Alltag, manche sind eher for repräsentative Geschichten.

00:01:51: das unterscheidet sich dann her.

00:01:53: Was war denn der letzte Impulskauf?

00:01:54: wahrscheinlich kein Anzug?

00:01:56: Jetzt überleg ich gerade Der letzte Impulskauf waren Ventilator einer bekannten Marke Die keine Ventilatoren drin haben weil ich irgendwie sehr geschwitzt habe und dachte so jetzt will ich in dem Ventilatur drin stehen haben.

00:02:07: Dann hab' ich mir zu Hause bestellt und Das war aber nicht so ganz durchdacht.

00:02:11: gebe ich zu

00:02:12: Antizyklisch kaufen, sagt man ja eigentlich.

00:02:14: Ja habe ich nicht geschafft!

00:02:16: Gibt es ein Rhetorial mit dem dein Tag eigentlich immer startet?

00:02:18: oder hast du sowas eher nicht?

00:02:20: Doch Kaffee trinken und dann kurz Mails abarbeiten.

00:02:23: Dann muss ich mir im Hund raus und das ist so der klassische Morgen.

00:02:26: In jedem Morgen um so sechs Uhr dreißig stehe ich auf und dann trinke ich eigentlich jeden morgen Kaffees mit meiner Partnerin im Bett Und dann, da lüge ich dem bei am Handy macht die E-Mail schon mal.

00:02:34: Weil ich irgendwie entspannter bin wenn ich weiß welche E-mails schon da sind.

00:02:37: Siebträger,

00:02:38: French Press oder klassische Filtermaschine?

00:02:40: Habe ich heute noch drüber gesprochen?

00:02:42: weil ich war bei der ALC Luftrettung und die Kollegen haben eine sehr schöne Siebträgermaschine.

00:02:46: also die sind richtige Kaffee-Experten.

00:02:48: Mir wird das zu lange dauern.

00:02:49: Ich bin ja ein sehr ungeduldiger Mensch und ich habe einen Vollautomaten von... ich weiß gar nicht irgendwie DeLonghi oder so wo ich mir dachte der ist schnell Da krieg' ich schnell den Kaffe rausgezogen.

00:02:57: Damit fahre ich gut.

00:02:58: Ich könnte euch jetzt hier so eine Siebträger Abhandlung machen, habe mich da reingefuchst.

00:03:02: Bist du ein Siebtriger?

00:03:03: Ja ist ein bisschen Midlife Crisis Ding, ne?

00:03:05: Davon hab ich auch gehört dass das mit Midlife crisis sind.

00:03:07: Ich hab dafür das Rennrad!

00:03:09: Hey!

00:03:10: Nur was E-Bike

00:03:11: Also Klassiker war immer als ich Münzer schnitt habe.

00:03:14: die Leute haben eine Siebträgermaschine und einen Rennrat angeschafft.

00:03:16: bei mir hat es nur fürs Rennrab gereicht.

00:03:17: Du

00:03:17: hast gerade eben schon gesagt was du so checkst.

00:03:19: Das heißt die erste App die du morgens aufmachst ist die Main App oder?

00:03:22: Boxer

00:03:23: genau, Boxer am Dienstherni

00:03:25: Boxer.

00:03:25: Die Kolleginnen

00:03:26: und Kollegen werden es kennen?

00:03:27: Ich,

00:03:27: bei mir eine Fragezeichen wenn da so Verwaltungsgeschichten kommen dann muss ich nochmal nachhören.

00:03:31: Boxer heißt euer Mail-Programm.

00:03:32: Das ist besonders sicher

00:03:34: auf den Diensthandys genau.

00:03:36: Ja das kann alles was die klassische gewohnte Microsoft Anwendung auch kann.

00:03:40: allerdings haben wir diese hier auf dem Diensthandies und dass auch der Kalender an drin.

00:03:44: dann können sich Terminen schon angucken Kontakte usw.

00:03:48: Gibt's etwas was dich in deinem Alltag zuverlässig zum Lachen bringt?

00:03:50: hast du da irgendwas irgendwelche Reels?

00:03:52: folgst du irgendwie?

00:03:53: Ja, ich habe so eine Instagram-Gruppe mit Freunden.

00:03:55: Ich glaube das darf man so sagen.

00:03:57: sind die Algorithmus irgendwas... ich weiß keine Algorithmos Boys oder so?

00:04:00: Ich weiß es nicht mehr!

00:04:01: Also und da werden sie sich die ganze Zeit irgendwie Reels und Memes zugeschickt Und ist immer gut wenn man noch Leute hat die nicht in hochoffiziellen Ämtern sind weil die haben dann noch mehr Freiheit da irgendwie auch Material reinzuliefern.

00:04:11: und manchmal wenn ich so im Auto sitze und ein paar Akten mache dann schaue ich schon mal rein.

00:04:15: Dann hab' ich mein Freundeprogramm abgearbeitet für den Tag

00:04:18: Ein wenig zum Aufmonter.

00:04:19: Genau

00:04:20: Da lass uns mal in der Zeit ein bisschen zurückgehen Und zwar zum achtundzwanzigsten September, zweitausendfünfundzwandzig.

00:04:26: Das Tatum hast du auf dem Schirm?

00:04:27: Ja da

00:04:27: hat sich kaum was verändert in meinem Leben!

00:04:30: Das war der Tag der Stichwahl, wo es dann zu einem knappen Sieg für dich gereicht hat in der Bürgermeister-Wahl.

00:04:35: Gab's diesen Moment, wo du dachtest okay jetzt bin ich wirklich Bürgemeister oder war das für dich an dem Abend schon klar?

00:04:41: Also an dem Abend stand ich völlig neben mir!

00:04:43: Das kann man glaube ich ehrlich mal so sagen... Ich wusste auch gar nicht mit welchem Gefühl ich da zu diesem Wahlabend fahren sollte weil ich hab gemerkt irgendwie war die Stimmung in der Bevölkerung gut.

00:04:51: Ich habe immer das Gefühl gehabt dass ist hier wirklich fifty-fifty.

00:04:53: Die Hälfte der Leute ist super positiv auf dich zu sprechen und die andere Hälfe sagt sie sind so jung oder in fünf Jahren.

00:04:58: Mit dem Gefühl bin ich auch dahin gefahren auf beides Szenarien vorbereitet.

00:05:01: Irgendwie war ich geistig darauf vorbereitet, Herrn Mus zu gratulieren?

00:05:04: Ich war aber auch darauf vorbereitet irgendwie so innerlich zu sagen, ich muss nicht gratuliert.

00:05:07: Aber was kommt, konnte ich nicht sagen.

00:05:08: und als dann diese Balken immer mehr in meine Richtung ging das war ja am Anfang schon so dass man sagt es war eine Tendenz für mich da.

00:05:15: Da habe ich den Braten nicht getraut weil ich ja wusste die letzten fünf Wahlkreisen klassische Wiebriefwahlkreise ist eher eine konservative Wählerschaft.

00:05:22: Da wusste ich da kann sich nochmal drehen und das war dann auch das Gefühl.

00:05:24: aber an dem Abend selber stand ich neben mir.

00:05:29: Das war, ich war so unter Adrenalin und Strom.

00:05:30: Der WDR wollte die ganze Zeit was von mir, alle wollten etwas von mir... das war eine sozial total angespannte Situation weil man gar nicht weiß wie man jetzt mit allen möglichen Menschen da umgeht.

00:05:39: auf der einen Seite des Raumes ist es riesen Freude, auf der anderen Seite des Raum ist es Riesentrauer.

00:05:42: Ich habe das drei Tage später realisiert Und dann hab' ich mich das erst mal so richtig gefreut.

00:05:46: Wie war die Zeit denn bis jetzt für dich?

00:05:48: Also kannst du das irgendwie zusammenfassen?

00:05:50: Super schön!

00:05:51: Arbeitsreich und völlig anders als das was ich vorher gemacht hab.

00:05:54: Aber mir macht das unglaublich viel Freude.

00:05:56: Ich mach das unglaubig gerne Einfach, weil ich deutlich mehr mit Menschen zu tun habe als vorher.

00:06:00: Mir macht es Spaß also mit den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung.

00:06:03: das ist immer super freundlich die sind hilfsbereit die sind engagiert.

00:06:06: Ich hab ein Superbüro BM was auch immer natürlich jeden Tag um mich herum ist Und die Menschen in der Stadt sind halt unglaublich freundlich.

00:06:12: und wenn man immer sagt, so ganz viele Leute kommen auf die Zone sagen also werden bestimmt viel beleidigt.

00:06:15: Ich kann das in Siegen nicht widerspiegeln.

00:06:17: diese allgemein schlechte Stimmung in Deutschland wo man sagt Politikerinnen und Politiker werden böse angegangen?

00:06:21: Das empfinde ich gar nicht!

00:06:22: Ich wurde in meiner ganzen Amtszeit seitdem ich im Amt bin nicht einmal in irgendeiner Form beleidig.

00:06:27: klar gibt es mal irgendwie einen kritischen Kommentar auf einer Social-Media Seite oder so.

00:06:30: aber ich kann nicht sagen dass sich irgendwelchen Anforderungen ausgesetzt sind.

00:06:33: und dann der Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern der ist super schön.

00:06:35: und auch Leute die mich nicht gewählt haben sind sehr respektvoll sehr wertschätzend und das schätze ich gerade sehr an der Siegender Bevölkerung.

00:06:41: Das

00:06:41: glaube ich, das ist viel wert.

00:06:43: Total!

00:06:43: Wie ist es denn wenn du jetzt mit Blick in die Verwaltung gabst da irgendwas wo du sagst, dass hat mich überrascht?

00:06:48: Als du dann aus Sicht den In sich bist?

00:06:50: Ja ja ja natürlich man weiß nie genau was kommt.

00:06:54: Man weiß ungefähr wie so ein Bürgermeister am Strukturiert ist und man hat juristische... Strukturen im Kopf, man weiß ungefähr was so juristisch kommt.

00:07:01: Wie dann so eine Verwaltung aber von der Feinfühligkeit und der Stimmung ist wie die Dynamik mit den Menschen ist?

00:07:07: Das ist etwas das konnte ich ja gar nicht einschätzen!

00:07:09: Ich bin ja kein Verwaltungsmensch vorher gewesen, ich kam da nicht her... ...und diese Verwhaltungsintendynamiken mit Menschen mit den Kolleginnen und Kollegen.

00:07:15: Das war was, das hat mich nicht überrascht.

00:07:17: aber das kann man von außen gar nicht greifen wie feinfühlig die sind, was für eine Stimmungsparometer da so herrscht.

00:07:22: Das kriegt man als Außenstehner nicht spitz.

00:07:24: Ega ich frag dich jetzt einfach auch mal Wie ist es denn so wenn der so ein neuer Bürgermeister kommt?

00:07:29: Innerhalb der Verwaltung gucken wir da auch erst mal, was ist das für eine?

00:07:31: Ist es so ein Abtasten.

00:07:32: Wie ist er drauf?

00:07:33: Kannst du ganz frei reden!

00:07:34: Ja klar, wir sind ja unter uns.

00:07:36: Das mache ich gerne.

00:07:37: Ja, dass ist in einer Verwaltung nicht anders als in irgendeiner anderen Organisationen.

00:07:40: Letzten Endes ist es eine sehr exponierte Position von der aus auch viel Entscheidungsmöglichkeit ausgeht und natürlich sind das gemischte Gefühle.

00:07:48: Auf der einen Seite wissen wir, wir haben klar definierte Aufgaben, klar definiete Prozesse und die laufen erstmal weiter unabhängig davon wer jetzt Bürgermeister ist.

00:07:58: Gleichwohl wissen wir, dass der Bürgermeister natürlich auch mit Einfluss aufs politische Feld hat und dort Dinge entschieden werden die sehr wohl.

00:08:05: Ein Einfass darauf haben was wir tun in welchem Umfang wir das tun?

00:08:08: In welcher Geschwindigkeit etc.

00:08:09: pp.

00:08:10: Und von daher ist es so gemischt.

00:08:12: auf der einen Seite Es ist Business as usual Wir machen weiter weil wir sind letzten Endes den Bürgerinnen und Bürger der Stadt verpflichtet Mit allen Dienstleistungen die wir anbieten und Auf der anderen Seite gucken wir sich natürlich den Menschen im Amt dann an und schaut mal wieder agiert natürlich auch gleichzeitig zu beraten.

00:08:30: Sie haben es gesagt, sie sind sozusagen nicht ganz fachfremd aber zumindest als quer einsteigender kann man sagen in die Organisation reingekommen.

00:08:38: ja die Vielfältigkeit der Aufgaben, die hier passiert, die braucht einfach einen engen Austausch und da ist die Rolle der Kolleginnen und Kollegen eben neben dem Ausführen der Tätigkeiten eben auch immer das Beratende.

00:08:50: Die Fachleute für Bauwesen sitzen bei uns in einer entsprechenden Abteilung würde ich sagen.

00:08:57: Dass dann vielleicht nur eine Frage so ein bisschen persönlicher ist, gibt es irgendwas was du vielleicht auch an dem Leben davor vermisst?

00:09:03: Kannst du irgendetwas nicht mehr so frei machen?

00:09:05: Kanns dich jetzt nicht in der Oberstadt hier Hemmungsloß besaufen wahrscheinlich?

00:09:08: Das

00:09:08: wird wohl jetzt nicht mehr gehen!

00:09:09: Ich bin deutlich stärker natürlich dieser Rolle von...ich trage Verantwortung und den Bürgerinnen und Bürgern ist die Verantwortungsrolle auch wichtig wenn man privat unterwegs ist.

00:09:16: Man hat

00:09:17: ja jetzt noch nichts unterstellen.

00:09:17: Nein nein aber das sind so die ersten Dinge wo man als junger Mensch schon als Mensch der auf einmal die Öffentlichkeit doch dran denkt dass man sagt näher ihr jetzt Ein der Theke vier Bier zu viel, das ist nichts mehr was man unbedingt tun sollte.

00:09:28: Man muss immer im Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern auch noch geistig ansprechbar und präsent sein.

00:09:32: Und man darf ja trotzdem Privatleben haben.

00:09:34: aber das muss man glaube ich schon immer wieder verinnerlichen dass der Bürgermeister auch im privaten immer Vorbildrolle hat.

00:09:38: Immer ansprechbare sein muss und deswegen muss man damit leben.

00:09:40: Ich gehe glaube nicht mehr durch die Stadt ohne jemals angesprochen zu werden.

00:09:43: also vorher bin ich durch die stadt.

00:09:45: Okay, bin ich durch die Stadt gelaufen?

00:09:47: Ich kannte kein Mensch oder sehr wenige.

00:09:49: Was ist auch

00:09:49: länger wahrscheinlich?

00:09:50: Ich brauche jetzt deutlich länger.

00:09:50: also weil es halt wirklich extrem viel an Ansprachen gibt jetzt auch durch die Kommunal war und das knappe Ergebnis war das noch mal sehr präsent bei vielen.

00:09:56: da bin ich immer wieder erstaunt wie viele Leute Bilder machen wollen wie viele leute einen ansprechen.

00:10:00: dass hätte ich so aber auch nicht vermutet dass es so stark ist.

00:10:03: in der Frequenz

00:10:04: Ist da dein alter auch ein Thema?

00:10:05: Also ist ja offensichtlich dass du glaube ich irgendwie der jüngste Großstadtbürgermeister bist.

00:10:10: Also ich glaube, es kommt darauf an.

00:10:11: In der Verwaltung habe ich das Gefühl nicht mehr dass das Alter ein Thema ist, das nämlich gar nicht war.

00:10:15: in der Bevölkerung ist es für die jungen Leute ein Thema.

00:10:17: Ich hab das Gefühl die sprechen mich gerade häufiger an und die Schwelle mich ansprechen ist geringer Die Hürde weil man sich denkt.

00:10:23: Das Gefühl hatte ich wenn man da offen drüber spricht.

00:10:26: am Anfang Im Oktober waren meine Empfinden nach dieser Situation so dass alle ganz kritisch drauf geschaut haben Und die eine Seite hat gesagt endlich Neuer Wind und die andere Seite hat gesagt, um Gottes Willen wie kann man am achtenzwanzierigen dieses Amt anvertrauen?

00:10:37: Das war in der Realistischen beiden Pole.

00:10:39: Und bei den Leuten, die Angst hatten herrscht es so ein bisschen das Blanke entsetzen wenn man sagte hoffentlich schafft er das, hoffentlich kriegt er das hinten.

00:10:44: Ich habe das aber schon mal erzählt auch öffentlich dass mit der ersten Ratssitzung die Leute wie ausgetauscht waren Mit der ersten ratssatzung wie abgelaufenes Wandel wie aus getauscht.

00:10:51: danach hatte ich nie wieder das Gefühl Stampeln zu müssen.

00:10:54: davor war das so eine Paar Tage Testphase, auch im Büro Bürgermeister.

00:10:57: Aber auch das Büro-Bürgermeiste hat ja mitbekommen wie man so agiert, wie man als Mensch ist und ich habe nicht den Eindruck dass ich es jetzt noch immer wieder strampeln beweisen müsste sondern dass die Leute mich so nehmen wie ich bin in der Funktion, die man hat Und ich gehe mit den Leuten respektvoll um mich neben die Ernst und so begegnet mir die Kolleginnen und Kollegen auch.

00:11:13: Tristan!

00:11:13: Ich hab ein bisschen was überraschendes für dich vorbereitet.

00:11:15: Wir machen jetzt einen Blind Ranking, sagt ihr das was?

00:11:17: Ungefähr, dann kommen so Kartoffeln auf die Zähne oder so.

00:11:19: ne?

00:11:19: Genau und wir machen das mit Orte in Siegen.

00:11:22: Das kann ich mich nur in die Netzwerke entsetzen.

00:11:25: Gerne auch mal erklären, warum du was verliebt hast.

00:11:27: Wir fangen an mit Panzerwiese.

00:11:29: Eins bis zehn auch?

00:11:30: Eins bis fünf.

00:11:31: Ach das ist gemein!

00:11:31: Ich überleg jetzt noch etwas.

00:11:32: kommen können Sie deswegen muss ich noch Luft nach oben lassen hätte gesagt vier bin nicht so extrem häufig.

00:11:37: weiter geht es mit dem oberen Schloss.

00:11:38: Ist Oberes Schloss gleich auch Schlosspark

00:11:40: würde ich mit dazu zählen

00:11:42: dann wäre es für mich wahrscheinlich eins.

00:11:43: ja

00:11:44: okay Oberschloss auf die eins.

00:11:46: Weiter geht es mit dem Siegufer.

00:11:47: Drei?

00:11:48: Die drei für das Sieg-Ufer, die Nikolaikirche beziehungsweise der Kornmarkt.

00:11:51: Jetzt

00:11:51: ist tückisch weil jetzt habe ich nur noch fünf und zwei frei.

00:11:54: Ich bin gespannt was kommt!

00:11:55: Ich poke jetzt einfach ein bisschen sage Fünf, weil erstens bin ich da jeden Tag... Es ist auch eine schöne Umgebung.

00:11:59: aber ich hab so das Gefühl, dass könnte noch etwas kommen, was auf die Zwei eher passt.

00:12:03: Ja, bei der Unterführung am ZOP Wow!

00:12:07: Das hätte doch vielleicht den Kornmarkt auf die Zweisetzen sollen.

00:12:11: Ja, gut.

00:12:13: Die Unterführung wäre jetzt passender auf der Fünf gelegen und einer der weniger schönen Orte in Siegen ist jetzt auch nicht mal ein nix Aufenthaltsort.

00:12:20: Irgendwas muss ja kommen.

00:12:21: Ich habe es mir schon gedacht.

00:12:22: Du

00:12:23: hast das gespürt!

00:12:24: Dann spreche ich mal weiter darüber, wie du vielleicht auch in den Monaten jetzt die Stadtverwaltung kennengelernt hast.

00:12:29: Die meisten kommen in Kontakt wenn sie sich nur einen Ausweis machen wollen.

00:12:32: Vielleicht dann, wenn Sie Ihre Grundsteuer überweisen?

00:12:34: Wie auch immer aber... Ich glaube nicht jeder hat so ein Bild von der Stadt Verwaltung!

00:12:38: Wie ist das bei dir so abgelaufen?

00:12:39: Hast Du in die Bereiche reingeschnuppert nochmal einzeln?

00:12:42: Bist du eben mal mit gelaufen?

00:12:43: oder wie hast du die Kollegen kennengelernt?

00:12:45: Dieses Mitlaufen, das war in dem ganzen Taktung ehrlicherweise so gut wie gar nicht möglich.

00:12:48: Also es war ein unglaublicher Termindruck die ersten sechs, sieben Monate.

00:12:52: Das war unglaublich also man mit sicherheit mit sechzehn-sebzehnten Stunden am Tag gut beschäftigt.

00:12:56: Es hat ganz schön gezehrt kennengelernt hat man dass ehrlicherweise durch die klassische Arbeit hier einfach gelaufen ist.

00:13:01: Also wird ja vorhin schon angesprochen man hat auf einmal eine straßenverkehrsrechtliche Frage.

00:13:05: dann gucke ich da als Bürger drauf und auch als Politiker Und Best Case noch als Jurist, weil man irgendwie im STVG immer etwas gelesen hat.

00:13:13: Man hat aber keine detaillierten Einblicke in die genaue Situationen und man braucht Hintergründe... ...und da holt man sich dann die Info bei der Straßenverkehrsbehörde, spricht mit denen darüber was ist denn los?

00:13:21: Was sind die Planungen dahinter?

00:13:23: Und so hat man die Fachbereiche vor allem kennengelernt!

00:13:25: Wo ich am meisten dann auch Kontakt hatte war wenn ich durch die Rathäuser gelaufen bin.

00:13:28: Ich bin ja immer noch einer großen Rathaus-Tour dran, zwei von drei habe ich hinter mir.

00:13:31: Da hab' ich die Kolleginnen und Kollegen dann auch mal direkt bei ihrer Arbeit gesehen Wohngeldstelle und so weiter, wo ich dann einfach durchgelaufen bin gesehen habe.

00:13:38: Wie arbeiten die denn da?

00:13:39: oder ASD?

00:13:40: Also da hab' ich dann konkret gesehen auch wie sie arbeiten Und was sich gemacht haben.

00:13:44: gerade am Anfang war Ich habe mir einfach Akten geben lassen vor Szenario oder all.

00:13:48: doch physisch weil ich gesagt habe ich will immer wissen was da passiert gar nicht weil ich die Kolleginnen und Kollegen da jetzt irgendwie prüfen wollte sondern weil ich wissen wollte Wie sieht das hier aus, der Fall?

00:13:56: Wie arbeiten die denn und was ist deren Struktur.

00:13:58: Und das habe ich mir schon da dann geben lassen.

00:13:59: also gerade wenn Beschwerden kamen von Bürgerinnen und Bürgern wollte einfach mal nachvollziehen wie eigentlich da die Verwaltungsarbeit ist sondern kommt man sich auch mal einen Einblick verschaffen?

00:14:06: ist es jetzt vernünftig dokumentiert.

00:14:08: Heißens war's das.

00:14:09: Da kriege ich noch ein gutes Gespiel für mich.

00:14:10: Kann

00:14:10: ich mal reingrätschen.

00:14:11: Ich weiß nicht wie Sie das empfunden haben.

00:14:13: Ich finde das immer großartig mit den Leuten in Kontakt zu kommen genau über solche Fälle weil ich dann immer das Gefühl habe Wenn der Sachbearbeiter oder die Sachbearbeiterin dann plötzlich in der Situation ist das fachlich zu erklären oder sie geprüft hat, oder entwickelt hat.

00:14:27: Dann spüre ich auf so einen Aufblühen und die Leute reden dann ganz begeistert darüber was sie eigentlich seit Wochen machen.

00:14:33: oder seit Monaten ist ihnen das auch begegnet?

00:14:35: Immer wieder!

00:14:36: Ich habe immer ganz viele Menschen kennengelernt, die dann auch einmal sehr brandenführe Thematik.

00:14:40: Das stimmt, das kann ich wohl auch so sagen... Es gibt dann Felder wo es eher passiert und es gibt Felder weil es jetzt nicht passiert.

00:14:45: wir hatten Auch immer mal wieder, die Ausländerbehörde ist jetzt zum Kreißing-Mittenstein gegangen in der Fusion.

00:14:50: Außer in den rechtlichen Streitigkeiten, wenn man sagt ich habe da eine Durdung nicht bekommen... Da ist jetzt, wenn der Fall vielleicht das Zehntmal auftaucht weniger Begeisterung gewesen.

00:14:57: aber wenn sie mit jemandem sprechen von der Straßenverkehrsbehörden oder vom Bauhof oder gerade auch aus dem Geschäftsbereich fünf im sozialen Bereich Wenn da Menschen hinter stehen hinter diesen ganzen Themen dann blühen die schon sehr auf und haben ein großes Engagement was man dann noch spürt.

00:15:10: So einen Feuer dahinter.

00:15:11: Und bei IT hab' ich es auch manchmal gemerkt!

00:15:13: Bei Kolleginnen und Kollegen die mir irgendwie etwas erklärt haben Enaio, bei der Einführung ganz engagiert mir erklärt haben was man jetzt alles machen kann und so weiter.

00:15:21: Das ist ein Aktenverwaltungssystem?

00:15:23: Momentenmanagementsystem,

00:15:24: totales Dokumentenmanagementsystem.

00:15:26: Okay gab es einen Bereich wo du gedacht hast das hätte ich mit komplett anders vorgestellt.

00:15:31: Wahrscheinlich hätte ich mir... Viele Bereiche an das vorgestellt, weil mir auch die konkreten Arbeitsprozesse aus der Stadtverwaltung Siegen einfach nicht bekannt sein konnten in jedem Detail.

00:15:39: Jede Stadt Verwaltung ist auch anders und so wie es immer ist man hat hier eine bestimmte Kultur, bestimmte Mentalitäten, bestimmten Strukturen die sowohl anders nicht gibt.

00:15:49: Ja also ich habe mir natürlich das wenn man aus dem Nähekästchen plaudert Fahrzeugbeschaffung jetzt nicht bei der Stadtreinigung vorgestellt.

00:15:54: Das war für mich kontraintuitiv.

00:15:56: So was ja aber das sind dann einfach so.

00:15:58: Strukture die gewachsen sind wo man merkt okay dass ist jetzt irgendwie aus der Situation herausgeboren, die beschaffen häufig Fahrzeuge.

00:16:03: Die haben eine Kompetenz und dann beschaffen die

00:16:05: Fahrzeughöhe.".

00:16:05: Ob man das immer so lässt ist ja ne andere Frage.

00:16:07: aber das überrascht einen da manchmal einfach.

00:16:10: Ja oder wir gehen ja immer tiefer in diesen Bereich Personalentwicklung rein.

00:16:13: Da können wir jetzt auch mal ein bisschen reinsteuern, Eckert!

00:16:16: Aber vielleicht erstmal die Frage an dich was macht denn die Schaddingen als Arbeitgeber für dich so besonders?

00:16:20: Also ich bin natürlich an einer Stelle wo es nicht mehr unmittelbar in jedem eins im Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen stehe.

00:16:25: Ich habe aber durchaus immer wieder Gefühl, dass es Arbeitsgruppen unter Teilung gibt die unglaublich kollegial und freundlich miteinander umgehen.

00:16:31: Die ziemlich wertschätzlichen Umgang miteinander haben großes Verständnis füreinander auch so eine gemeinsame Aufgabe für sich sehen und schon einen Spirit haben, den man in der Verwaltung einer Behörde nicht immer zutrauen würde.

00:16:41: von außen betrachtet wo auch ich ja manchmal eines besseren belehrt wurde.

00:16:44: das ist was Was ich sehr besonders finde, gleichzeitig die Anzahl an Benefits.

00:16:48: Also wirklich die Arbeitgebervorteile und auch die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die Möglichkeiten in vielfältige Art und Weise eingesetzt werden sich zu entwickeln.

00:16:55: Ich glaube so in der Form mit einer gewissen Planbarkeit sich beruflich zu entwickeln.

00:17:00: Das ist schon ziemlich einzigartig.

00:17:01: das schaffen sie oder man in der wirfreien Wirtschaft nicht Und da ist das Beamentum aber auch der öffentliche Dienst schon ziemlich attraktiv.

00:17:09: Benefits die wir haben, wo Herr Dietzmann deutlich besser drin ist in dem ganzen Thema.

00:17:13: Ich bin bei Urban Sports da bin ich ein großer Fan dann und höre immer wieder auch mal Sachen.

00:17:16: aber auch ich entdecke immer mal wieder Benefits wie wir haben weil das jetzt als Bürgermeister gar nicht das erste ist was man im Augen geschehen nimmt die Benefits, die man hat.

00:17:23: Aber wir haben unglaublich viel und ich weiß dass sich der sehr engagiert wird.

00:17:26: Und auch die Führungsakademie Die Ausbildung der eigenen Menschen für Führung Aufgaben und die Personalentwicklung in der Form.

00:17:31: Das ist Ich glaube nicht Standard.

00:17:34: Das nehme ich jetzt mal so mit, lasst es mal so stehen!

00:17:36: Ich glaube wir haben nicht die Zeit jetzt die komplette Liste an Benefits irgendwie durchzugehen und ich glaube tatsächlich auch dass das eine Mischung ist.

00:17:42: also genau haben wir natürlich die Sachen die der öffentliche Dienstgrundsätze hier anbietet.

00:17:46: das haben wir ja nicht exklusiv das haben andere Kommunalverwaltungen auch.

00:17:50: was wir aber exklusive haben hier in der Region ist unsere Größe und damit verbunden dieser Mix aus.

00:17:55: auf der einen Seite hat man so ganz ganz vielfältige Möglichkeiten also thematisch ganz unterschiedliche Tätigkeiten Und für Menschen, die so eine Verwaltungssozialisation machen ist sie eher generalistisch angelegt.

00:18:08: Das bedeutet man durchläuft beispielsweise ein duales Studium bei uns und dann wird man erstmal im Ersteinsatz in irgendeinem Bereich eingesetzt sagen wir mal in der Kamerei.

00:18:17: das heißt aber nicht dass ich da ewig bleiben muss und meinen beruflichen Ausstieg meine Perspektive da suchen müsste sondern ich kann die Bereiche wechseln.

00:18:23: ja Ich kann beispielsweise ins Personal Wesen oder ich kann in Geisweit ganz viel rund um das Thema bauen wo wir genau auch solche ausgebildeten Menschen brauchen.

00:18:33: Das heißt, man hat einerseits die Möglichkeit sozusagen nach oben aufzusteigen und aber auch sich nach rechts oder links thematisch zu bewegen.

00:18:41: Und das kombiniert mit so einigen Benefits, wo wir glaube ich uns wirklich nicht verstecken müssen, auch nicht vor der freien Wirtschaft, Urban Sports ist nur ein Beispiel dafür.

00:18:49: Das macht glaube ich die Besonderheit der Verwaltung dann aus.

00:18:53: Also diese

00:18:53: Vielfältigkeit auch genau das?

00:18:54: Stimmt.

00:18:55: Da regnet man gar nicht über Nacht, dass wir im Oberzentrum Südwestfalen eine ziemlich einzigartige Position in der Themenbreite haben die sonst die Kommunen gar nicht bedienen können weil sie bestimmte Sachen gar nicht machen.

00:19:04: Bauaufsicht!

00:19:04: Machen die meisten Kommunen häufig gar nicht.

00:19:06: Ich frage

00:19:06: mich nur was jetzt gerade dann relativ allgemeiner herkommt?

00:19:09: Weil ich bin auch auf eure Antworten gespannt.

00:19:11: Was macht denn so einen guten Mitarbeiter aus?

00:19:13: Ihr dacht vielleicht da irgendwie sowas im Kopf Wie hatte man das?

00:19:16: Der ist verlässlich und er ist immer pünktlich Zähler vielleicht außer Kompetenzen.

00:19:19: Ja, der liegt vielleicht auch hier und da mal den Finger an die Wunde.

00:19:21: Also kann man das überhaupt zu eingrenzen?

00:19:23: Sehr offene Frage, ich gebe es zu.

00:19:24: Eine sehr offene frage die sich überhaupt nicht pauschal beantworten lässt.

00:19:27: also letzten endes worum geht's?

00:19:29: im Ergebnis gehts darum dass wir eine dienstleistung für die Bürgerinnen und Bürger erbringen.

00:19:33: so da ist einmal ein fachlicher aspekt das heißt ein guter mitarbeiter würde das fachlich kompetent erledigen können dass wenn man das eine darüber hinaus macht einen guten mitarbeiter mit sicherheit aus dass er motiviert bei der sache ist.

00:19:44: wodurch entsteht motivation?

00:19:46: das sind unterschiedliche komponenten.

00:19:47: da ist es soziale drin also kann ich mit menschen gut zusammenarbeiten da ist die komponente Autonomie drin, ziehe ich auch etwas daraus gewissermaßen Dinge auch in einem Rahmen selbstständig zu machen und dann ist diese fachliche Komponente darin.

00:20:00: Und ich finde die Diskussion was es ein guter Mitarbeiter schwierig?

00:20:04: Ich glaube Herr Fithals eben gesagt eine gut funktionierende Arbeitsgruppe wäre mir viel wichtiger oder eine gut funktionierte Abteilung und das ist Zusammenspiel zwischen den einzelnen Menschen, die die Aufgaben erledigen, den Führungskräften und den anderen Abteilungen

00:20:18: jeder seine Stärke mit einbringen

00:20:19: kann.

00:20:19: Genau!

00:20:22: Also für mich ist die Frage viel eher relevant.

00:20:24: Was können wir denn tun, damit sich Menschen da gut entfalten können und motiviert zur Arbeit kommen können oder auch gerne zu arbeiten?

00:20:30: Das ist unsere Aufgabe!

00:20:31: Und wenn uns das gelingt dann sind das vielleicht dann auch irgendwann gute Mitarbeitende.

00:20:35: Würde ich auch sagen gute Arbeitsbedingungen schaffen, damit Leute gerne kommen.

00:20:38: Ich habe aber vor allen Dingen ganz viel, das ist ja kein Geheimnis mit Arbeitsgruppenleitung und Abteilungsleitungen zu tun.

00:20:43: Ich schätze die Kolleginnen und Kollegen, aber ich finde immer und dass es mir wichtig.

00:20:47: deswegen kann ich die Frage was macht einen guten Mitarbeitenden aus?

00:20:49: durchaus etwas pauschaler beantworten?

00:20:51: Weil die Führungskräfte sind einer der Faktoren warum Menschen gerne zur Arbeit kommen oder vielleicht auch mal nicht gerne zur arbeit kommen Und ich lege höchsten Wert bei Führerskräften darauf Dass sie sozial kompetent sind und Führungsverantwortung übernehmen können.

00:21:05: Ganz viele positive Beispiele an Stadtverwaltungen siegen.

00:21:07: Aber es gibt da immer mal wieder Herausforderne Situationen, wo wir sagen müssen das funktioniert vielleicht nicht so gut und ich erwarte dann auch dass Schulungen stattfinden, dass Menschen sich fortbilden und vernünftig mit Menschen umgehen.

00:21:16: und es gibt immer mal wider ist nicht die Masse sind einzelne Ausreise aber durchaus Menschen die Führungsverantwortung haben aber der nicht immer gerecht werden und das schafft ein schlechtes Umfeld für Mitarbeiter und da ist unsere Aufgabe drauf zu schauen.

00:21:26: deswegen ist mir Sozialkompetenz bei Führungskräften unglaublich wichtig.

00:21:28: ja

00:21:29: ganz wichtiger Aspekt.

00:21:30: und also Sie haben gesagt Es ist nicht nur ein wichtiger Baustein, die Führungskraft sind in... Das weiß ich mal aus Untersuchungen.

00:21:36: Bei Kündigungen sind diese Führungskräfte der Hauptgrund.

00:21:39: Viele viele Kündigung passieren weil irgendwie das Verhältnis zur Führunkraft nicht stimmt.

00:21:44: Das ist oft beidseitig!

00:21:45: Es muss nicht immer sein dass die Fährungskraft total schlecht ist und nicht so sehr kompetent.

00:21:49: Sind immer zwei Menschen beteiligt aber das ist für uns eine zentrale Stellschraube.

00:21:53: also natürlich Die Führerungskräfte sind da Und wir können die schulen und dafür haben bei einer hauseigen Akademie für Führerskräfte gegründet und versuchen aber auch da wieder individuell auf den einzelnen Einzugehen, Angebote zu machen.

00:22:05: Und ja wenn nach Optimierungspotenzial gefragt wird dann würde ich auch sagen da können wir vielleicht noch ein bisschen verpflichtender und ein bisschen direktiver werden an der Stelle und nicht alles freiwillig nur anbieten.

00:22:15: Habe ich neulich

00:22:16: mit dem Personalrat auch drüber gesprochen?

00:22:17: Kann man glaube ich auch so ehrlich sagen... Ich halte das für wichtig!

00:22:21: Das Führungskräfte sich verpflichtend fortbilden.

00:22:23: Das geht ja dann nicht nur für die Führungskräfte.

00:22:28: richtig aktuell informiert bin, das erinnert sich auch mal ein Stück weit.

00:22:31: Jetzt zinkt nicht niemand mich vor zu bilden ich mache es aber trotzdem.

00:22:34: Also ich weiß nicht, dass es mit Sicherheit auch mal an sie herangetragen wurden.

00:22:37: Dass ich nach einem Coaching in einer Schulung gefacht habe weil ich sage Ich trage ja genauso Verantwortung noch viel mehr als die Kolleginnen und Kollegen zahlenmäßig in den Abteilungen Und dann ist es für mich so genau so Die Pflicht nicht fortzubilden und zu lernen das sich in manchen Stellen was besser machen kann wie bei dem Kollegen und Kollegen Auch und das war sich von denen erwarte.

00:22:52: Den Anspruch hab ich auch haben mich selber und deswegen halte ich das für wichtig.

00:22:54: Ich habe da auch keine Scheu vorzusagen Was aus meiner Sicht nicht so gut läuft und wir haben vorhin viel darüber gesprochen dass wir Individuen auf die Menschen eingehen und die Möglichkeit In Anspruch nehmen die Lebenssituation gut zu betrachten.

00:23:03: Was diese individueller Möglichkeit aber dort nicht einschränkt, ist eine sehr papierlastige Verwaltung.

00:23:10: Eine sehr analoge Verwaltung.

00:23:11: Das ist nicht immer und überall so der Fall.

00:23:12: Aber wir haben durchaus Abteilungen die sehr analog arbeiten Und wir haben auch immer noch viele Bereiche Die nicht so digitalisiert sind wie sie sein müssten was ja auch den Mitarbeitenden größere Flexibilität geben würde.

00:23:21: Noch mehr Home Office Anteil noch mehr mobiles Arbeiten Vielleicht doch mein Desk Sharing in Anspruch nehmen.

00:23:26: das kann ich aber natürlich nicht.

00:23:28: Das Beispiel hat mir vorhin vielleicht, wenn ich in der Bauaufsicht bin wo ich dicke Wälze habe weil das System noch nicht umgestellt ist.

00:23:32: Das ist nicht das Verschulden der Mitarbeitenden!

00:23:34: Das ist eine Querschnitts-Aufgabe die vom Bürgermeister und der Verwaltungsleitung kommen muss.

00:23:39: dass wir das gut organisieren können die Mitarbeiter überhaupt nichts für.

00:23:42: Ich bin nur der feste Überzeugung dass das für die Mitarbeitende ein echter Befragungsschlag sein kann wenn das vernünftig funktioniert und gleichzeitig auch einen Befreiungsschlag für die Bürgerinnen und Bürger.

00:23:50: und deswegen Ich finde, ich muss mir beim Thema Digitalisierung deutlich stärker voranschreiten.

00:23:53: Und das ist in der Verwaltung auch kein Geheimnis, dass der Bürgermeister das so sieht.

00:23:57: Den wir sagen nichts hinzuzufügen und von Seiten Personalentwicklung werden wir eben gucken, dass man es integriert machen und auch die Kompetenzen der Mitarbeitenden sozusagen mitlaufend aufbauen, sodass dann alles gut und geschmeidig laufen kann?

00:24:09: Der Punkt ist sehr wichtig den will ich nicht unterschlagen.

00:24:11: also das geht schon darum Mitarbeiter mit zu nehmen.

00:24:13: Wir wollen jetzt nicht einfach die große Digitalisierungsoffensive starten um.

00:24:16: keiner weiß was er tun soll und keiner weiss wer im Programm umgehen soll.

00:24:19: da freue mich aber tatsächlich Ich hoffe, die Kollegen sieht es mir nach auf die neue CDO.

00:24:22: Die bei uns bald anfängt vor Zimmermann, die eine unglaublich kommunikative sehr empathische, sehr freundliche Person ist... ...die genau das mitbringt auf meiner Überzeugung die Menschen mitzunehmen und zu erklären was wir da tun.

00:24:33: Jetzt gerade eben schon einen Stichwort gefallen, wo ich direkt gedacht habe da können wir doch grade mal einbehaken und das ist Desk Sharing weil wir nehmen ja gerade hier genau in so einem Raum auf.

00:24:41: Und zwar in Geißwald im Rathaus, genauer gesagt unter dem Radsaal, wo früher immer die Sparkasse drin war wenn ich das noch so richtig erinnere.

00:24:48: mittlerweile ist dieser Raum wutzbar.

00:24:51: viele verschiedene Arbeitsplätze und vielleicht auch dann nochmal die Einladung Das war zu nehmen.

00:24:55: wie kann ich denn da bei?

00:24:56: dieser Podcast richtet sich nach außen aber natürlich auch an den Mitarbeiter Wie?

00:25:01: Teilhahn.

00:25:02: Ja, da kann ich ganz viel zu sagen wie das so für Zeit haben wir nicht.

00:25:05: Ich versuche es kurz zu machen.

00:25:06: also wir haben hier eine Fläche auf der sich erstmal zwanzig Einzelarbeitsplätze befinden.

00:25:11: die einzelnen Buchbar sind schundenweise tageweise über eine ganz intuitive Buchungssoftware.

00:25:16: man geht in Portal rein guckt auch von oben auf den Raum klickt auf einen Arbeitsplatz und dann kann er sich den buchen.

00:25:21: Und das steht jeder Mitarbeiterinnen, jeden Mitarbeitenden frei der entsprechend technisch ausgestattet ist.

00:25:27: Das heißt mit unserem IT-Standard durchs klar es gibt gewisse Tätigkeiten die sich hier jetzt nicht ausüben lassen statt Reinigung beispielsweise oder City Service oder so.

00:25:36: Das ist schwierig von hier aus.

00:25:37: vielleicht sind da auch Anteile drin wie man von hier machen könnte.

00:25:39: Oder Daten

00:25:40: sind sie betrieben wahrscheinlich auch?

00:25:41: Genau

00:25:42: aber auch das haben wir bedacht.

00:25:44: also die einzelne Arbeitsplätze sind optisch abgeschirmt Die Bildschirme sind so gestaltet dass man da nur in einem bestimmten Winkel was erkennen kann und das ist eben für jeden einfach buchbar hier in Geißwald.

00:25:56: darüber hinaus gibt es verschiedene Besprechungsoptionen etwas größer, etwas kleiner die auch flexibel buchbar sind, das alles weil wir uns ja vielleicht mit etwas Verzögerung im Vergleich zu anderen Arbeitgebenden aber auch auf den Weg machen als moderner Arbeitgeber eben auch entsprechende räumliche Settings zur Verfügung zu stellen.

00:26:14: Das ist eine so zwangene Transformation.

00:26:17: Wir sind es nicht gewohnt in solchen offenen Settings zu arbeiten.

00:26:20: Auch dass es kein Geheimnis wäre wenn man einem unserer Rathausstandorte gewesen ist weiß dass wir in einer zweier-dreier Büros arbeiten Gewohnsinn so zu arbeiten und das brechen wir jetzt nach nach auf, in Verbindung auch mit einem Anteil von mobilem Arbeiten den viele Mitarbeitende mittlerweile einen Anspruch nehmen.

00:26:36: Ist das sozusagen der nächste Schritt und unsere Räumlichkeiten ein bisschen weiter zu flexibilisieren?

00:26:41: Aber

00:26:41: es ist doch was Digitalisierung angeht schon ganz

00:26:43: guter Schritt.

00:26:44: Potenziell ja!

00:26:45: Also wenn jetzt die Mitarbeiterinnen, die Kolleginnen und Kollegen noch stärker diese Räumnlichkeit nutzen, die vorhin vorhanden sind und vorgestellt wurde.

00:26:51: dann freuen wir uns noch mehr weil man herrlicherweise sagen muss... Leitung hat die Mentalität, dass mobiles Arbeiten durchaus legitim ist und dass man das auch durchaus ausbauen darf.

00:27:00: Und noch muss weil man damit auch Synergieeffekte erziehen kann.

00:27:03: also je mehr Leute für sich mobil arbeiten das flexibler für sich gestalten umso weniger Büroflächen brauchen.

00:27:08: wir da vorhin auch am Rande kurz drüber gesprochen dass es auch ein Fokus sein muss.

00:27:12: Wir können nicht mehr ewig und drei Tage immer neue Flächen anmieten.

00:27:15: Sondern wir müssen schon ein Modell finden, wie wir da künftig ein bisschen Spase mal auch mit den Ressourcen umgehen die wir haben.

00:27:20: Auch weil es ja nicht nur die Flächen sind, weil wir auch das Personal brauchen das zu bewirtschaften und es wird auch einmal schwieriger die Leute zu finden, die uns diese flächende Bewirtschaftung, die Reinigungskräfte, die technischen Fachkräfte, Die Hausmeisterinnen und Hausmeisters, darstellt uns spätestens ab zwanzig dreißig vor so Herausforderungen dass wir gucken müssen, dass wir uns ein bisschen komprimieren.

00:27:36: Nicht weil wir das nicht investieren wollen sondern weil's einfach faktisch nicht mehr machbar ist.

00:27:39: Das ist eine Seite, die Freude den Kamera nicht zuletzt.

00:27:42: Weil man irgendwie auf die Wirtschaftlichkeit gucken kann.

00:27:45: Räume kosten Geld, Bäume zu bewirtschaften zur Heizung

00:27:47: etc.,

00:27:48: kostet Geld.

00:27:48: Das versuchen wir jetzt umzubauen und gleichzeitig haben wir da aber auch die Möglichkeit uns qualitativ einfach zu verbessern.

00:27:53: Dadurch dass zum Beispiel wie hier Arbeitsplätze konzentriert haben, haben wir an anderer Stelle ein bisschen mehr Platz und haben einen schönen buchbaren Raum wo Kolleginnen und Kollegen Termine mit Bürgerinnen realisieren können.

00:28:05: Die müssen dann nicht mehr in das eigene Büro kommen.

00:28:07: ich muss nicht mehr darauf achten Wie sieht es jetzt hier aus?

00:28:09: Muss mein Akt nicht wegräumen, sondern ich kann mir einfach so einen Raum buchen.

00:28:13: Die Möglichkeit bekommen wir dann Stück für Stück und das verbessert natürlich auch die Qualität.

00:28:17: Das ist da nicht nur ein reiner Kostenaspekt, sondern auch tatsächlich ein qualitativer Aspekt.

00:28:29: Ich hüte mich jetzt hervor, konkrete Ziemarken zu setzen.

00:28:32: Das machen wir intern in entsprechende Strategien und dann gucken wir was realistisch umsetzbar ist.

00:28:36: In fünf Jahren bin ich glücklich wenn wir es geschafft haben ganz verwaltungs- und arbeitsintensive Bereiche vollständig zu digitalisieren den Arbeitsprozess der Kolleginnen und Kollegen aber eben auch die Anwendung für die Bürgerinnen und Bürger und damit wirklich Effiziensteigerungen herbeizuführen nicht bei die Leute gehen sollen.

00:28:51: jeder behält seinen Arbeitsplatz jeder bleibt hier.

00:28:53: wir brauchen jeden Mann, jede Frau.

00:28:54: Jeden Mitarbeitenden der hier ist Sondern Schichten ergreifen weil wir gucken müssen dass wir genug Menschen und noch haben für die Verwaltung auch in der Zukunft Und wir werden bestimmt gucken müssen wie wir dann Menschen auch in eine Verwaltung einsetzen.

00:29:04: Aber wichtig ist das wir die menschen brauchen und da können wir aber glaube ich durch Effizienz Gewinne auch einfach bessere Verteilungen herbeiführen immer mit den Kolleginnen Kollegen natürlich.

00:29:12: Dann wäre ich sehr glücklich wenn mir das gewerbeflächendefiziten stückweit abgemildert haben in der Stadt Siegen.

00:29:16: Das ist jetzt natürlich nichts verwaltungs- internes aber mit dem gewerbepflächenkonzept Wenn wir damit erfolgreich sind Mit den Eigentümerinnen und Eigentümern Die brachlinem Gewerbefläche in Teilen wieder bewirtschaften, auch wenn Martins Art II endlich an den Start geht die sechzehn Hektar Gewerbefläche neu erschlossen sind.

00:29:30: Ich freue mich darüber dass wir wahrscheinlich schon Ende des Jahres die vollständige Versorgung mit Kindergartenplätzen sicherstellen können der Stadt Siegen das ist was gar nicht mehr so weit hin ist, dass wir dann neunneinzig Prozent der Kinder mit einem Kindergärtenplatz versorgen können und die Kindertagespflege haben immer noch dazu.

00:29:43: also da kommen wirklich eine Entlastung und Verbesserungen für Familien die Straße Sanierungsprogramme der Stadt Segen deutlich intensiviert haben und die Fachbereiche, Abteilung und die Arbeitsgruppen in diesem Bereich besser ausgestattet haben, an den richtigen Stellen priorisieren.

00:29:59: Und was mir noch ein Herzensthema ist es gibt noch ganz viele andere aber das Thema Digitalisierung und auch IT-Infrastruktur eine deutlich besser abgeschirmte, eine autonomere IT Infrastruktur für die Stadt Singen wo wir nochmal etwas mehr Handhabe haben selber technisch besser zu agieren.

00:30:13: dass für mich ein großes Anliegen auch für die Kolleginnen und Kollegen weil wird dann deutlich freier und sicherer agieren können.

00:30:18: Also es gibt eine Vielzahl an Themen die ich da im Auge habe unter Arbeit mit gerade dran diese Themen alle Fortschütter erzählen werden.

00:30:25: Erlaubt mir zum Schluss noch eine persönliche Frage, die reden ja von Work-Live Balance.

00:30:29: Wie schafft das ein Bürgermeister?

00:30:31: Wo der Timing-Talender dann doch voll ist?

00:30:33: Eine

00:30:33: Work-Life Balance ist eine Work-Work Balance!

00:30:35: Ja, gut.

00:30:36: Das ist hier, das hättest du Kollege schon gesagt.

00:30:39: Ist schwierig!

00:30:40: Also ich verbinde das einfach maximal und mein Berufsleben ist mein Privatleben weil selbst wenn ich privat bin beim Einkaufen werde ich angesprochen im Restaurant werde ich auch angesprochen dass für mich auch okay ich mache das gerne.

00:30:49: Ich mag dieses Samt wirklich gerne Und ich bin noch dafür angetreten um mit Menschen in Kontakt zu kommen und die Stadt voranzubringen.

00:30:53: Deswegen freue ich mich über jeden Kontakt.

00:30:55: Es ist so ein Samstag sieht er mal eher so aus dass ich morgens drei Stunden frei habt, dann habe ich drei Stunden Termine und dann versuche die zwei Stunden dazwischen nochmal irgendwie mit Familie und Freunden zu füllen.

00:31:04: Und dann geht es abends wieder auf eine Veranstaltung und da muss man sich die Zwischenräume mit Privatleben fülle.

00:31:08: Das heißt

00:31:08: du mir gleich die Mikro von ausmachen?

00:31:09: Wo geht's hin?

00:31:10: Anschreibtisch.

00:31:11: Ja, ich hab morgen noch wichtige Termine, dann muss ich noch ein paar Sachen durchgehen.

00:31:14: Ich hab die schönen Postmappen, die alle noch auf mich warten und tagsüber kommt man dazu nicht!

00:31:18: Deswegen ist meine Tradition tagsüber Termine- und Verwaltungssachen abarbeiten soweit es geht... ...und abends und morgens ist E-Mail und Aktenabarbeit angesagt.

00:31:26: Dann sagen wir jetzt frohes Schaffen.

00:31:27: Vielen Dank, Trister.

00:31:28: Ganz vielen Dank Eckhardt und wir hören uns beim nächsten Mal wieder.

00:31:32: Bis bald!

00:31:41: Tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.